Von der Schildkröte, dem Elefanten und dem Affenkönig Eine philosophische Allegorie über das Leben
Wir sind stolz auf unsere Anpassungsfähigkeit und unser Engagement für Spitzenleistungen in jedeVon der Schildkröte, dem Elefanten und dem Affenkönig Eine philosophische Allegorie über das Leben von Matthias-Alexander Treptow Der Morgen erwacht über grünenden Wipfeln, auf steilen und steinigen, mächtigen Gipfeln. still wandert ein Nebel durch schattiges Tal. Leise ertönt ein vertrauter Signal. ein Atemhauch weht durch das uralte Holz, bereit für die Reise, voller Würde und Stolz. ein Pfad tut sich auf in dem dichten Geäst, nichts hält diese Wanderer jemals mehr fest. im Schatten der Bäume geht Schritt um Schritt, stets nimmt der Koloss seine Weisheiten mit. tief wurzelt die Erde unter den Füßen. wir sehen die Schildkröte freundlich gegrüßt, ein Panzer aus Jahren, von Sturmwind gebräunt, ruhig wandernd im Wald, wo der Tag sich verschönt. träge und stetig durchmisst sie den Raum, vergißt nicht das Ziel und den ewigen Traum. oben im Wipfel da raschelt das Laub, leicht flieht die Zeit wie der flüchtige Staub. lustig und flink hüpft der König empor. viel Freude erklingt aus dem bunten Choral. er springt durch die Äste, mal hoch und mal tief, ruft laut in den Wald, was bisher noch schlief. ganz ohne Sorge durchmisst er den Hain, er will in der Mitte des Lebens nur sein. und unten zieht langsam der Elefant fort, durchquert jedes Dickicht an jeglichem Ort. er trägt schwere Lasten mit sanftem Gemüt. ein Blumenmeer hier in dem Dschungel erblüht. so wandern sie alle drei Hand in Hand. nichts ist hier vergebens im weiten Land. im Labyrinth suchen sie alle das Licht, chronisch vergessen sie ihr Schicksal nicht. hoch oben am Himmel ziehn Wolken dahin, tausend Geschichten voll Weisheit und Sinn. Der Elefant schreitet mit Ruhe voran, wo keiner der andern so leicht folgen kann. Er erinnert sich wohl an das Gestern zurück, an jeden Moment und an jegliches Glück. Die Schildkröte lehrt uns die Kunst der Geduld, sie trägt keine Eile und keine Schuld. Der Affenkönig springt wild umher, ihm fällt das Genießen des Tages nicht schwer. Sie treffen sich oft an der Quelle im Hain, wo das Wasser entspringt so rein und so fein. Der Elephant trinkt in Bedacht und Verstand, die Schildkröte ruht auf dem steinigen Sand. Der Affenkönig spritzt fröhlich im Kreis, weil er von den Nöten der Welt nichts weiß. Doch jeder von ihnen stellt eines fest: Das Leben ist reich, wenn man es geschehen lässt. Ein jeder hat Aufgaben, tief eingeprägt, ein Herz, das im eigenen Rhythmus hier schlägt. Der Elefant spürt die Uraltheit der Welt, wenn er unter schattenden Bäumen verweilt. Die Schildkröte birgt ihre eigene Zeit, für sie ist kein Weg in die Zukunft zu weit. Der Affenkönig tanzt über den Grund, sein Lachen erschallt aus dem offenen Mund. Wenn Stürme durch Äste und Blätter wehn, bleiben die Drei voll Vertrauen stehn. Der Panzer der Kröte schützt fest vor der Not, der Elefant bietet den Stürmen das Trotzt. Der Affe biegt sich mit dem Wind in dem Hain, keiner von ihnen wird jemals alleine sein. Sie wissen genau, was der Wandel bedeutet, wenn fernab die Glocke des Schicksalm Aspekt unseres Services. Erkunden Sie, was wir zu bieten haben, und finden Sie heraus, wie wir zu Ihrem Erfolg beitragen können.
So zieht der Tag in das Dunkel hinein, der Mond gießt herab seinen silbernen Schein. Die Schildkröte zieht sich ins Gehäuse zurück, sie träumt von Vergangenem, Schritt nur für Schritt. Der Elefant schläft an ein Felsstück gelehnt, während der Affenkönig leise noch gähnt. Im Traum ziehen Bilder vorüber im Flug, von Zeiten der Fülle und Zeiten im Zug. Der Morgen bringt wieder ein neues Gesicht, ein Strahlen aus heiterem, goldenem Licht. Der Affenkönig springt auf und erwacht, hat schon die ersten zwei Streiche bedacht. Er rüttelt die Kokosnuss oben am Baum, und schüttelt den Schlafsand aus jeglichem Traum. Der Elefant grinst in sich hinein, so soll das Beisammensein immer nur sein. Die Schildkröte streckt ihren Kopf in die Sonn, das Leben beginnt nun mit neuer Wonne. Sie gehen gemeinsam den ewigen Pfad, wo keiner ein Unrecht dem anderen tat. Sie lernen voneinander von Tag zu Tag, was jeder am andern besonders mag. Die Ruhe, die Freude, die Stärke im Bund, macht jedes Erlebnis im Leben gesund. Durch Wüsten und Flüsse, durch Moor und durch Wald, ob es nun heiß ist oder gar kalt. Sie halten zusammen und blicken nach vorn, aus jedem Verdruss wird ein Höhergeboren. Der Elefant bahnt den Weg durch den Busch, der Affenkönig saust fort mit ein’m Husch. Die Schildkröte folgt ihnen langsam im Takt, ein jeder erfüllt seinen eigenen Pakt. Vergeht auch die Zeit wie der Fluss in dem Tal, sie treffen die Wahl wieder Mal um Mal. Den Augenblick schätzen, die Stunde zu ehren, sich nicht gegen Schicksal und Wandel zu wehren. Der Affe bringt Würze, der Elefant Kraft, die Kröte zeigt, wie man das Dauernde schafft. Zusammen sind sie ein Bildnis der Welt, das alle Geheimnisse tief in sich hält. Manchmal da sitzen sie still an dem Fluss, geben dem Leben den eigenen Gruß. Sie schauen ins Wasser und sehen sich an, wie man die Welt am besten verstehen kann. Nicht durch das Rasten, nicht durch die Hatz, findet ein jeder den eigentlichen Platz. Sondern im Gehen, im Tun und im Sein, tritt man in den Kreis der Vollendung ein. Der Affenkönig wirft Früchte ins Nass, hat an dem Strudeln den größten Spaß. Der Elefant spritzt den Bären nass, der vorbeiläuft ohne Hast und Hass. Die Schildkröte schaut dem Treiben zu, genießt die Gemeinschaft und doch ihre Ruh. So vergeht eine Stunde, ein Tag, ein Jahr, in einer Welt, die so wunderbar. Wenn das Alter sich leise zum Bunde gesellt, und Schatten sich über die Wälder stellt, bereuen sie keinen einzigen Tag, egal was das Schicksal noch bringen mag. Sie haben gelacht und sie haben gelernt, sich nie von der eigenen Seele entfernt. Sie trugen die Schmerzen und feierten Lust, mit freiem und offenem, glücklichem Brust. Der Affenkönig wird ruhiger im Sinn, gibt sich der Weisheit des Alters hin. Der Elefant teilt nun sein großes Wissen, wird keinen der Freunde jemals vermissen. Die Schildkröte bleibt das Fundament, das jeder im Wald als die Wahrheit kennt. Sie stehen zusammen am Rand von der Zeit, bereit für die Ewigkeit, schmerzenbefreit. Das Dickicht des Lebens ist reich und ist weit, voll von Magie und voll Kostbarkeit. Wer durch die Wälder des Dschungels zieht, hört überall das unendliche Lied. Das Lied von der Schildkröte, stetig und klug, vom Elefanten, der Großes trug, und vom Affenkönig, der Freiheit fand, gemeinsam durch wandert das weite Land.
Drum merke dir, Wandrer, was diese Drei lehren, du sollst die Geschenke des Daseins begehren. Nicht rasen, nicht schlafen, nicht zweifeln im Schmerz, trage die Freude stets tief in dem Herz. Der Pfad ist das Ziel, jede Sekunde zählt, wer richtig zu leben die Pfade wählt. So endet die Fabel vom Dreierbund, und hält unsere Seelen bis heute gesund.
Autobiographie
Was macht ein Leben aus? Für Matthias-Alexander Treptow sind es die Kontraste: Die Stille unter Wasser und das Prasseln der Lagerfeuer in Schweden. Das Schweigen der Vergangenheit und der Mut zur heutigen Wahrheit. In seiner Biografie blickt er zurück auf traumatische Kindheitsjahre, die Enge religiöser Dogmen und die Suche nach echter Freiheit und Anerkennung.
„Aus dir wird nie etwas“, sagte einst eine Lehrerin. Dieses Buch ist der Gegenbeweis. Eine Einladung zum Mitfühlen, zum Nachdenken und dazu, aus den Fehlern und Erfahrungen eines bewegten Lebens zu lernen.
Der Mackenzie-Schwur
Sechs Leben. Ein Absturz. Die Wildnis vergisst nie.
Ein einziger Augenblick verändert alles.
Als die Twin Otter über den endlosen Wäldern Kanadas in den Sinkflug geht, endet für Nick, Finn, Tyler, Andrew, Erik und Chantal das Leben, das sie bisher kannten. Zurück bleiben nur brennende Trümmer und eine gnadenlose Wildnis, die keine Fehler verzeiht.
Fernab jeglicher Zivilisation müssen die sechs Jugendlichen mehr als nur Hunger, Kälte und Raubtiere bezwingen. Sie müssen sich ihren eigenen Dämonen stellen. Während Nick versucht, die Gruppe mit harter Hand durch Moore und über Gebirgspässe zu führen, zerbrechen alte Masken: Das verwöhnte IT-Girl wird zur Lebensretterin, der arrogante Erbe zum Büßer, und zwischen Finn und Tyler entbrennt eine Liebe, die im Angesicht des Todes keine Scham mehr kennt.
Doch der härteste Kampf beginnt erst, als der rettende Asphalt von Calgary unter ihren Füßen liegt. Denn wie kehrt man in eine Welt zurück, die einen bereits aufgegeben hatte? Und wie lebt man weiter, wenn man das Schweigen der Wälder noch immer im Herzen trägt?
„Der Mackenzie-Schwur“ ist eine bewegende Geschichte über Kameradschaft, das schmerzhafte Erwachsenwerden und die Entdeckung, dass die größte Wildnis oft in uns selbst liegt.
Jenseits der eisernen Tür
Ein Schatten in der Welt der Lauten, ein Held in der Welt der Wunder.
Der elfjährige Liam ist ein Meister darin, unsichtbar zu sein. Während um ihn herum das Chaos des Alltags tobt, flüchtet er sich in die stillen Winkel seiner Fantasie – bis er an einem glühend heißen Samstag im Stadtpark auf eine alte, rostige Eisentür stößt. Ein Griff nach dem kalten Metall verändert alles: Die Tür schlägt zu und Liam findet sich in einer Welt wieder, die so farbenprächtig wie gefährlich ist.
Begleite Liam auf einer epischen Reise durch die brennenden Sümpfe und über das Schicksalsgebirge. An der Seite von skurrilen Gefährten wie dem mürrischen Zwerg Ekeil, dem flinken Kobold Schleimgesicht und dem rätselhaften Herrn Grinsepeter muss Liam sich seiner größten Angst stellen. Denn in der Dunkelheit wartet die Hexe Morgana, die es auf das Kostbarste abgesehen hat, das Liam besitzt: seine Lebenskraft.
Wird Liam den Mut finden, aus dem Schatten zu treten, oder wird er für immer im Vergessen der Schattenlande verschwinden?
2033: Das Echo der Asche
Acht Freunde. Sieben Jahre. Eine Welt, die wir nicht wiedererkennen.
Berlin, November 2026: Ein fehlgeschlagenes Experiment im Keller der TU katapultiert den Physiker Erik und seine Freunde durch einen Riss in der Zeit. Doch was sie am anderen Ende erwartet, ist kein technologisches Utopia, sondern ein wahrgewordener Albtraum.
Im Jahr 2033 ist die Demokratie ein Relikt der Vergangenheit. Während ein rücksichtsloser Diktator die USA fest im Griff hat, ist Europa in die Hände rechtsextremer Regime gefallen. In einem kochend heißen Berlin, bedroht von einem zerstörerischen Sonnensturm, kontrollieren korrupte Konzerne die letzten Reste von Wasser und Brot. Wer nicht in das Raster der „Neuen Ordnung“ passt, wird gnadenlos ausgemerzt.
Inmitten von Ruinen und Widerstandskämpfern müssen die Zeitreisenden eine unmögliche Mission erfüllen: Die Daten zu stehlen, die den Untergang in der Vergangenheit verhindern könnten. Doch der Preis für die Wahrheit ist blutig. Als der Astrophysiker Andrew sein Herz an einen jungen Rebellen verliert, der in dieser grausamen Welt keine Zukunft hat, wird aus der wissenschaftlichen Mission ein verzweifelter Kampf um die Menschlichkeit.
Sie sind zurück im Jahr 2026. Sie haben die Beweise. Sie haben die Warnung. Doch wie rettet man eine Welt, die bereits mit dem Abgrund flirtet?
"Eine beklemmende Nah-Zukunft-Dystopie über die Zerbrechlichkeit unserer Freiheit und die alles überwindende Kraft der Erinnerung.”
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